London- the second week

Unglaublich, aber wahr: Die zweite Woche der Sprachreise mit EF ist schon vorbei und man kann sagen, dass die Zeit wie im Flug verging. Nun beginnt die dritte Woche und ich bin gespannt, was mich weiterhin erwartet. Meine To-do-Liste ist nach wie vor ziemlich gefüllt und ich möchte diese Stück für Stück abarbeiten. Da ich immer samstags Unterricht habe, ist der Montag mein freier Tag, welchen ich für Unternehmungen, das Training und fürs Bloggen nutze. Seit 3 Tagen besuche ich hier das Fitnessstudio und würde behaupten, dass ich hier nun „richtig“ angekommen bin. In den ersten beiden Wochen wollte man einfach so viel es geht von der Stadt mitnehmen und hat sich keinen Kopf über das Training oder andere Dinge gemacht. Täglich besuchen wir hier tolle Restaurants, Cafés und Parks. Diese Fülle an Erlebnissen würde sich in keinem Bericht zusammenfassen lassen. Allerdings möchte ich jede Woche meine Favoriten auflisten, damit ihr ihr eine Übersicht habt und diese vielleicht auch bei einem London Trip nutzen könnt. 

Wenn ihr an einem Abend auf ein gemütliches Picknick mit Blick auf ganz London Lust habt, empfehle ich euch den „Primrose Hügel“. Hier kann man sich zu jeder Tageszeit niederlassen und die Aussicht genießen. Wir (ein paar Sprachschüler und ich) haben dort den Sonnenuntergang genossen und London by night betrachtet. 

Der nächste bekannte Ort, den sich jeder angeschaut haben sollte, ist die Gegend von „Notting Hill“. Hier steht ein buntes Haus nach dem anderen und dies ist vor allem für die Frauen sehenswert. In der Gegend kann man eindrucksvolles (leider auch ziemlich überteuertes) Blumeneis genießen und über einen Markt mit allen möglichen Souveniershops schlendern. 

Ansonsten haben wir uns diese Woche vermehrt in Pubs aufgehalten und uns die Nächte etwas um die Ohren geschlagen. Die Bars sind hier gut gefüllt und die Stimmung ist unbeschreiblich. Man kann das keinesfalls mit Bars in Deutschland vergleichen, da man dort ja meistens mit festen Gruppen verabredet ist und den ganzen Abend am selben Tisch sitzen bleibt. In London ist dies etwas aufgelockerter, da nicht alle Personen Platz zum Sitzen haben und sich so automatisch alles etwas vermischt. 

Wochenende: Mein Samstag ist hier meistens relativ unspektakulär, da ich ab Mittag Unterricht habe und davor ausschlafe oder ins Training gehe. Für den Sonntag hatten wir einen Tagestrip nach Brighton geplant, der super schön war. Ab der Station „Viktoria“ fährt man ungefähr noch eine Stunde mit dem Zug. Die Karte kostet hin und zurück 27.50 Pounds, aber in einer Gruppe kann man einiges sparen und daher hat der gesamte Trip umgerechnet 20 Euro (18 Pounds) pro Person gekostet. Am Pier gibt es lauter süße Cafés und Restaurants, in denen man die Atmosphäre des Meeres genießen kann. Ansonsten gibt’s viele weitere Attraktionen, wie einen „Dippemess Platz“ mit einer Wasserbahn, einer Achterbahn sowie weiteren Bahnen. 

 

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Eure @_healthymichelle 🙂

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